Herzlich willkommen bei Eintanz!

Ich, Silke Friederici, möchte Sie einladen, das Angebot der elementaren Tanzpädagogik in Leipziger Kindereinrichtungen kennen zu lernen.

Hier erfahren Sie mehr über meinen Ansatz, wenn Kinder beim Tanz das Träumen mit den Füßen erlernen. Neuigkeiten, wie Verlegung des Tanzunterrichts oder Termine für Elternoffene Unterrichtsstunden finden Sie unter NEUIGKEITEN.

Ich gehe in die Kindereinrichtungen, um den Kindern in ihrer vertrauten Umgebung Spaß und Freude an der Bewegung zu vermitteln. Viele Kindertagesstätten erleben meinen Unterricht mittlerweile als Ergänzung ihres pädagogischen Konzeptes.

Schicken Sie eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, mir Anregungen zusenden möchten oder Ihr Kind in den entsprechenden Kindereinrichtungen anmelden möchten bzw. in ihrer Einrichtung diesen Unterricht wünschen.

Sie wünschen auch in ihrer Einrichtung diesen Unterricht? Dann nehmen Sie mit mir per E-Mail Kontakt auf. Gern setze ich mich mit Ihnen zusammen, um die Möglichkeiten mit Ihnen zu besprechen.

Ihre
Silke Friederici
Tanzpädagogin
Tanztherapeutin

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Bilder – entstanden während des ersten Lockdowns 2020

Der erste Lockdown kam sehr überraschend für mich. Ein mehrmonatiges Beschäftigungsverbot folgte. Das Tanzen mit den Kinder musste für diese Zeit unterbrochen werden.

Dann, langsam öffneten die Kitas wieder. Zuerst ihre Gärten, Wiesen und Freiflächen. Kinder und auch Erzieherinnen und Erzieher tanzten im Freien. Das war ein Spaß nach dieser langen Zeit. Und, kurz im Herbst, wurde der Tanzunterricht auch in der gewohnten Weise in den Sporträumen durchgeführt. Bis Ende Oktober. Seither ruht der Tanzunterricht wieder.

Im ersten Lockdown entstanden die nachfolgenden Bilder. Es war eine gut „Ablenkung“ vom sonst so gewohnten Alltag mit den Kindern in den verschiedenen Einrichtungen.

Wenn Ihnen die Bilder gefallen, würde ich mich über eine kleine Nachricht per E-Mail freuen.

Bis bald wieder in den einzelnen Kindereinrichtungen.

Bleiben Sie gesund

Silke Friederici
Tanzpädagogin

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16 Jahre Tanzen für und mit Kindern

Treu sein heißt, sich selber die Treue halten.
Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste, Citadelle.

Treue heißt für mich, jeden Tag die Lust auf die Arbeit mit den Kindern zu spüren.
Treue heißt für mich, die Kinder in ihrer Lust auf ihren Tag wahrzunehmen.
Treue heißt für mich, jedem Kind die Chance zu geben, mit seinen Füßen beim Tanz zu träumen.
Treue heißt für mich, ein einzelnes und jedes Kind lachen zusehen, wenn es bei mir tanzt.
Treue heißt für mich, den Eltern zu danken, dass Sie Vertrauen in die Liebe Ihres Kindes zu Musik und Tanz haben.
Treue heißt für mich, mit meinem Angebot Kindereinrichtungen in Leipzig in der pädagogischen Arbeit zu unterstützen.

Silke Friederici

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Tanzen in der Osterzeit

Eins, zwei, drei … ein Zauberkreis herbei

Hallo liebe Tanzkinder,

wart Ihr mit Eurer Familie spazieren und konntet Zweige für einen Osterstrauss sammeln? Oder sucht Ihr schon den Osterhasen im Gebüsch? Habt Ihr schon Ostereier bemalt? 

Da es eine besondere Zeit ist und wir immer noch nicht im Kindergarten zusammen tanzen können, möchte ich Euch über diese Seite wieder ein paar Ideen für Lieder, Tänze und Spiele schicken. Sicher könnt Ihr das mit Euren Eltern und Geschwistern alles ausprobieren.

Viel Spaß dabei wünscht Euch Silke, Eure Tanzlehrerin

Und los geht’s …

Beginnen wir mit einer guten Aufwärmung, Dehnung, Tanz Yoga

„Groß wie ein Riese und breit wie ein Haus Hängen wie eine Lampe und klein wie eine Maus. Buckel wie eine Katze und gerade wie ein Tisch. Durchhängen wie eine Matratze und lang wie ein Fisch. Ich mach mich langsam wieder groß Und gebe meinem Knie einen dicken Kuss. Das andere Knie bekommt auch ein Küsschen, dann laufe ich ganz schnell zum Regenbogen. Ich spanne mich wie ein Flitzebogen, ich spanne mich auch zur anderen Seite. Zum Schluss lasse ich die Arme fliegen, wie im Karussell die Leute.“

„Häschen in der Grube“

Spielt und tanzt nach Herzenslust diese kleine Geschichte nach, in welcher alles wieder gut wird.

„Die Uhren“

Versucht ganz langsam wie die großen Uhren (Papa) zu gehen.                 4 Schritte Dann etwas schneller wie die kleinen Uhren (Mama).                                8 Schritte Und dann ganz schnell wie die kleinen Taschenuhren (Kinder).               16 Schritte

„Ein Häschen wollt spazieren gehen“

Spielt diese Geschichte euren Eltern vor oder noch besser, macht es zusammen. Sicherlich findet Ihr in Eurem Kinderzimmer einige Dinge, welche Ihr als Kostüme, Requisiten und Bühnenbild nutzen könnt.

„Brüderchen, komm tanz mit mir“

Schnapp Dir jemanden und tanz mit ihm, geht auch mit Deinem Lieblingskuscheltier.

„Ein graues Mäuschen“ und „Schmusevers“

Lieder und Sprechverse, welche Du im Schneidersitz vormachen kannst. Vielleicht lesen Dir Deine Eltern den Text vor und Du zeigst die lustigen Bewegungen dazu. Ein Spaß für alle.

Winke, winke, winke, wink auf Wiedersehn

Die Hände und die Füße Die Ohren und die Nase Der Bauch und der Po Und zum Schluss einen lieben Kuss

Ps. Vielleicht habt Ihr ja Lust und malt mir ein tolles Bild zum Thema Tanzen in der Osterzeit.

Ich freue mich auf eure Post.

Bleibt alle schön gesund.

Ich freue mich sehr darauf, bald wieder mit Euch tanzen zu können.

Und das ist kein Quatsch mit Erbeersoße 

Bildnachweis

Bild 1 © Renate Totzke-Israel, Verlag Karl Nitzschke, Niederwies – DDR 1983, Kinderbuchverlag Berlin
Bild 2 © Unser Osterfest. Egmont Pestalozzi Verlag, München, Seiten 40-41
Bild 3 © Lorna Lutz Heyge. Gemeinsam musizieren. Lehreranleitung. Hohner Verlag Mainz, 1993
Bild 4 © Lorna Lutz Heyge. Gemeinsam musizieren. Lehreranleitung. Hohner Verlag Mainz, 1993
Bild 5 © Lorna Lutz Heyge. Gemeinsam musizieren. Lehreranleitung. Hohner Verlag Mainz, 1993
Bild 6 © Lorna Lutz Heyge. Gemeinsam musizieren. Lehreranleitung. Hohner Verlag Mainz, 1993
Bild 7 © Lorna Lutz Heyge. Gemeinsam musizieren. Lehreranleitung. Hohner Verlag Mainz, 1993

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Weihnachten in Familie

© Silke Friederici

© Silke Friederici

Weihnachten in Familie, seht wie die Kinder sich freu‘ n
wenn wir die Silbersterne auf ihr Bäumchen streu‘ n
Noch wärmer als die Kerzen, strahlt so ein Augenblick
Ich wünsche dir von Herzen, Frieden und viel Glück
Weihnachten in Familie, alle sind zeitig zu Haus
Holen die Heimlichkeiten, aus Verstecken raus
Noch wärmer als die Kerzen, strahlt so ein Augenblick
Ich wünsche dir von Herzen, Frieden und viel Glück
Weihnachten in Familie, bist du da einmal allein
wir wollen in Gedanken alle bei dir sein
Noch wärmer als die Kerzen, strahlt so ein Augenblick
wir wünschen dir von Herzen, Frieden und viel Glück

(Text: Gisela Steineckert, Melodie: Frank Schöbel,
LP: „Weihnachten in Familie“ 1985 VEB Deutsche Schallplatten.)

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Tanz in den Frühling

Eins, zwei, drei … ein Zauberkreis herbei

Hallo liebe Tanzkinder, der Frühling ist da.

Hast Du schon die vielen Blüten an den Bäumen und Sträuchern gesehen?

Mir gefallen die weißen und rosa Blüten am besten. Welche Farben magst Du? Schau Dir die Bilder mit den weißen Blüten einmal genau an. Kannst Du etwas entdecken?

So wie diese kleine Biene gerade den Blütensaft sammelt, sind viele Tiere im Frühling unterwegs.
Wir werden sie gemeinsam suchen und mit ihnen tanzen.
Viel Spaß dabei wünscht Euch Silke, Eure Tanzlehrerin
Und los geht’s …

Beginnen wir wieder mit unserer Aufwärmung, Dehnung.

Tanz Yoga

Jede Bewegung langsam und bewusst ausführen

„Ich mach mich groß wie ein Riese und breit wie ein Haus.
Ich hänge wie eine Lampe und bin klein wie eine Maus.

Ich mach ein Buckel wie ´ne Katze und bin gerade wie ein Tisch.
Ich hänge durch wie eine Matratze und bin lang wie ein Fisch.

Ich mach mich langsam wieder groß
Und gebe meinem Knie einen dicken Kuss.
Das andere Knie bekommt auch ein Kuss,
dann bin ich wieder richtig groß.

Ich spanne mich wie ein Flitzebogen,
ich spanne mich auch zur anderen Seite.
Zum Schluss lasse ich die Arme fliegen,
wie im Karussell die Leute.“

„Auf unserer Wiese gehet was“

Storch by pngimg.com

  • Stelle Dich mit gerader Körperhaltung in den Raum, vermeide einen hängenden oder durchgedrückten Rücken
  • Bewege Dich wie ein Storch auf der Wiese im Raum und nimm die Knie schön hoch dabei
  • Mit nach vorne gestreckten Armen ahmst Du klatschend den Storchenschnabel nach
  • Singe dieses bekannte Frühlingslied mit Deinen Eltern und Geschwistern gerne gemeinsam

„Lied der Spinne“

Spinne by pixabay

  • Kunstvolle Spinnennetze kannst Du mit einem Nylonfaden selbst erschaffen und sogar Musik damit machen, zupfe vorsichtig mit dem Daumen daran
  • Bewege Dich vorsichtig auf dem Silberfaden von Deinem Spinnennetz wie auf einem Hochseil im Zirkus
  • Nutze Teppichkanten oder Laminatlinien oder draußen kannst Du mit Kreide wunderbare Linien zeichnen und ein ganzes Spinnennetz entstehen lassen

„Die Fischlein“

Lustig im klaren Bächlein
spielen die kleinen Fischlein,
sie schwimmen
darinnen herum,
bald sind sie grad´,
bald sind sie krumm,
aber immer
sind die Fischlein stumm.

Friedrich Fröbel

Fisch by pixabay

  • Lege die Hände aufeinander (die „Fischlein“) und versuche schlängelnde Bewegungen
  • Sprich mit leiser und ausdrucksvoller Stimme den Vers, Mama oder Papa lesen ihn Dir bestimmt gern vor
  • Verwandle Dich in einen wunderbaren Zauberfisch und schwimm durch das große Meer nach der Musik von Camille Saint-Sans „Das Aquarium“ aus Karneval der Tiere

„Flohlied“

Floh by pixabay

  • Ein lebhaftes Lied, welches genügend Raum für die Bewegung bietet
  • Falls Du noch andere Mittänzer hast, dann wechselt Euch mit dem Hüpfen immer ab
  • Wer hüpft, versucht so hoch wie ein Floh zu springen und die anderen begleiten mit Gesang und patschen auf ihre Oberschenkel

„Heut ist ein Fest“

  • versuche die einzelnen Sitzpositionen
    1. Schneider Sitz
    2. Lang Sitz
    3. Berg Sitz
    4. Hock Sitz
    5. Fersen Sitz
    6. Schmetterling Sitz
    7. Krätsch Sitz
  • Fällt Dir noch ein anderer Sitz ein? : wie sitzt eigentlich der Frosch?

Nun hüpfe wie der Frosch im Raum umher

Winke, winke, winke, wink auf Wiedersehn
Die Hände und die Füße
Die Ohren und die Nase
Der Bauch und der Po
Und zum Schluss einen lieben Kuss

Welches Tier hat Dir heute besonders gefallen?

  • War es der Storch auf der Wiese?
  • Oder die Spinne auf ihrem Silberfaden?
  • Das Fischlein im Wasser?
  • Der kleine freche Floh?
  • Oder der lustige Frosch am See?

Ich freue mich auf Eure Post. Und natürlich malt Bilder, viele tolle Bilder mit Euren Lieblingstieren.

Ich freue mich sehr darauf, bald wieder mit Euch tanzen zu können.

Und zum Schluss – einen dicken Kuss

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Das rote Strümpfchen

Nachdenken über Weihnachten

… und ich werde an Weihnachten nach Hause kommen. Wir alle tun das oder sollten es tun.
Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast,
je länger desto besser,
um Ruhe aufzunehmen
und zu geben.
Charles Dickens
(1812 – 1870)
englicher Schriftsteller

Zur Weihnachtsgeschichte

Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schiefläuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.
Sie spurte meine Stimmung und fragte:
„Warum bist du so traurig?“
„Ach“, sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
„Hmmm“, meinte das Mädchen. „Wo hast du denn dein rotes Strümpfchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen.“
„Was für ein rotes Strümpfchen?“, fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Strümpfchen.“
Wortlos reichte ich es ihr.
Vorsichtig öffnet sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Strümpfchen hinein. Ich bemerkte, wie sie erschrak.
„Es ist ja voller Alptraume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“
„Was soll ich machen? Es ist ebenso. Daran kann ich doch nichts ändern.“
„Hier, nimm“, meinte das Mädchen und reichte mir ein rotes Strümpfchen. „Sieh hinein!“
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rote Strümpfchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und dass, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war!
„Wo ist dein schwarzes Strümpfchen?“, fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum“, sagte sie. „Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rotes Strümpfchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer, wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne, traurig zu werden, dann öffne ich mein rotes Strümpfchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser. Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rotes Strümpfchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert Über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lag ein rotes Strümpfchen mit der Aufschrift: Für dich! Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend. mich am nächsten Papierkorb meines schwarzen Strümpfchens zu entledigen.

(nach Anna Egger. leicht geändert. Gefunden auf www.zeitzuleben.de)

Ich wünsche Euch, liebe Kinder und Ihnen, liebe Eltern ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest

Eure/Ihre
Silke Friederici
Tanzpädagogin/Tanztherapeutin

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